Auf die Arzthonorare wird vollständig verzichtet

Die Stiftung zahlt alle Krankenhauskosten für schwer geschädigte Patienten aus der Dritten Welt – Prof. Kübler: „Die Kinder wachsen uns ans Herz“

Ärztlicher Direktor
Prof. Dr. Dr.
Alexander C. Kübler
(Foto privat)

Im Rahmen mehrerer humanitärer Einsätze als Kieferchirurg in verschiedenen Entwicklungsländern habe ich gesehen, wie beschränkt die medizinischen Möglichkeiten in den ärmeren Teilen unserer Welt oft sind. Trotz des teilweise großen Einsatzes der dort tätigen ärztlichen und pflegerischen Kolleginnen und Kollegen, können schwere Fehlbildungen und Traumafolgen vor Ort nicht immer behandelt werden. Gleichzeitig arbeiten wir hier in Würzburg in einem der medizinischen Spitzenzentren, können medizinisch alles technisch Machbare und ethisch Vertretbare umsetzen. Dieser Gegensatz und der Wunsch, den meist jungen Patienten zu helfen, die nur wegen ihres Geburtsortes so benachteiligt sind, ist der Ansporn für meinen Einsatz für die BENE.MAXILLA.STIFTUNG | Stiftung für humanitäre Anliegen.

In der Vergangenheit hatten wir immer wieder Anfragen aus der Dritten Welt und von humanitären Organisationen, ob wir Kinder oder auch Erwachsene mit schweren Verletzungen oder Fehlbildungen im Kopf-Halsbereich an unserer Klinik in Würzburg behandeln könnten. Wir hätten häufig helfen und das Leid dieser Menschen lindern können. Doch da die Finanzierung dieser oftmals sehr teuren Behandlungen nicht gewährleistet war, mussten wir diese Anfragen leider ablehnen.

Seit Gründung der BENE.MAXILLA.STIFTUNG gibt es nun die Möglichkeit, solchen Menschen zu helfen. Die Stiftung trägt die Krankenhauskosten, die während des stationären Aufenthaltes anfallen. Dabei unterstützt uns die Leitung und Verwaltung der Universitätsklinik, indem sie nicht die sonst üblichen Krankenhaussätze, sondern nur die tatsächlich anfallenden Sachkosten in Rechnung stellt. Auf die Arzthonorare verzichten wir vollständig (Beispiele für Behandlungen).

Die meisten Kinder wurden uns bisher von Friedensdorf International vorgestellt, einer gemeinnützigen Stiftung, die sich die medizinische Behandlung und Betreuung von Kindern aus Krisen- und Kriegsgebieten zur Aufgabe gemacht hat. Vor und nach dem stationären Aufenthalt in Würzburg werden die Kinder im Friedensdorf in Oberhausen gepflegt und betreut, bevor Sie nach ihrer Rehabilitation zu ihren Familien in die Heimat zurückkehren.

Das gesamte Ärzte- und Pflegeteam der Mund-, Kiefer- und Plastischen Gesichtschirurgie am Universitätsklinikum Würzburg unterstützt die BENE.MAXILLA.STIFTUNG und ist mit vollem Herzen bei der Sache. Da es sich meistens um Kinder handelt, die oft alleine zur Behandlung nach Deutschland kommen, werden sie besonders liebevoll vom gesamten Team betreut. So ist der Abschied nach einer erfolgreichen Behandlung manchmal schwer, da einem die kleinen Patienten ans Herz gewachsen sind.

Ich hoffe, dass wir mit Hilfe der BENE.MAXILLA.STIFTUNG in Zukunft noch vielen Kindern und Erwachsenen helfen können, die in Ihren Heimatländern nicht ausreichend medizinisch versorgt werden können. Und ich danke allen Spendern sehr herzlich und sage Ihnen meine volle Unterstützung bei unserer lebenswichtigen Aufgabe zu.

Prof. Dr. Dr. Alexander C. Kübler

 
 
2014er
 Dhroner Hofberger
, Riesling – Spätlese – Lieblich

Mostgewicht: 82 Oechsle

Restlicher Traubenzucker: 62 g/Ltr.

Fruchtsäuren: 8,4 g/Ltr.

Alkoholwert: 7,5 % Vol

Preis pro Flasche: 9,80 Euro

Diese Spätlese wurde rechtzeitig in der Gärung gestoppt, sodass diese
 Feuchtigkeit erhalten blieb.
 Der Wein zeigt eine erfrischende Frucht, vollmundig und spritzig – das typische Terroir eines Steillagenrieslings aus dem 
Schieferboden.
 Der 2014er besticht durch seine Leichtigkeit.
 
Ein Wein zum unbeschwerten Genießen zur Eröffnung eines schönen Abends.

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2014er
 Dhroner Hofberger
, Riesling – Spätlese – Trocken

Mostgewicht: 82 Oechsle

Restlicher Traubenzucker: 7,9 g/Ltr.

Fruchtsäuren: 5,8 g/Ltr.

Alkoholwert: 10,5 % Vol

Preis pro Flasche: 9,80 Euro

Die trockene Spätlese zeigt sich frisch, spritzig und sehr harmonisch.
 Durch die lange Gärung hat sich die Fruchtsäure auf ein traumhaftes Niveau
 von nur 5,8 g/Ltr eingestellt. Die Reifung auf den Feinhefen zahlt sich aus: 
ein herrliches und harmonisches Frucht- und Säure Spiel! 
Aus der Schiefersteillage ein Riesling pur!
 Ein perfekter Begleiter zu einem guten Menü.

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